Welcome back zu etwas ganz Neuem hier auf moreaboutdanie. Heute gehts um das Thema das aktuell sehr viele mit Konsequenz ausüben oder eben schon wieder ins Nirvana geschickt haben.

Dieser Neujahresvorsätze. Ich hoffe ihr seit alle gut reingerutscht?!

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Sagt man ja so schön, obwohl es mit dem „Rutschen“ ja heuer wieder mal nix geworden ist. Anstatt Schnee und Kälte gab es für mein Empfinden eher einen etwas an Kälte angehauchten Herbsttag. Nachdem wir uns die Bäuchleins vollgestopft hatten (welche wir ja danach wieder eifrig wegtrainierten müssen – *ironie*), mit einigen Spielen die letzten Stunden vorm Jahreswechsel gefühlt schneller vergehen liesen, gab dann endlich um Mitternacht das Feuerwerk. Ich muss sagen wir hatten zu Hause eine ganz gute Sicht und wurden tadellos mit wunderbaren 1000 Euros in die Luft jagenden Raketen ins neue Jahr beglückt. Kaum hatte man sich an die bunten Lichter gewöhnt, wars auch schon wieder vorbei und schwups ging es ans Blei gießen, ach ja …. da war ja noch was. Blei gibts nicht mehr und dafür gab jetzt teures Wachs in vielen bunten Farben. Schnell mal seine Lieblingsfigur ausgesucht ergab es bei 90 Prozent der Anwesenden lediglich einen Matsch an flachem oder eben zusammengeschobenen Wachses. Ein Schiff, Nest, Anker oder Sonstiges konnte man bei keinem der Wachsfigürchen erkennen. Tja wie sagt man so schön, ein Satz mit X das war wohl nix.

Das neue Jahr ist angebrochen und wer es noch nicht getan hat, macht es definitiv jetzt. Hier meine ich jetzt keine Neujahresliebeleien mit dem Liebsten álá „wie das alte Jahr endet, so wird das neue Jahr sein“. Nein man macht sich Gedanken darüber, was man alles im alten Jahr nicht so ganz richtig gemacht hat. Denn mit einem Neubeginn könnte man so manches ja ändern. Egal ob große oder kleine Ziele, das neue Jahr bringt neue Chancen mit sich.

Viele setzen sich wieder strickte Vorsätze und möchten radikal das geliebte Sofa verlassen um im Fitnessstudio die angefutterten Kilos an Schweinebraten, Raclette und Keksen schnellst möglichst, ja am besten über Nacht wieder abzutrainieren. Doch da vergessen wohl viele die Silvesternacht. Ein Sektchen dort und ein Sektchen da und schwubs ist am nächsten morgen der Kater nicht ganz fern und ich meine hier nicht den kleinen, flauschigen Kater neben mir, der sich mit seinem kleinen Köpfen an meine Füße schmiegt und einfach nur sein Leben chillt. Mit einem Kater am morgen sind die Vorsätze so ein wenig ins Hintere des Kopfes gerückt. Zuerst mal den Kater loswerden und ins neue Jahr starten. Nachdem man ohnehin schon den ersten Tag halb verschlafen hat, sich am Nachmittag dann die Reste vom Vorabend gönnt, da man ohnehin keine Lust hat sich groß in die Küche zu bemühen, würde ich mal kurz sagen, streichen wir mal den ersten Tag des neuen Jahres für unsere guten Vorsätze.

Weiters gehts mit Tag 2. Der Kater ist verschwunden, die restlichen Essensreste liegt im Hundenapf und die Läden haben wieder offen. Frisch geduscht startet man also dann am 2 Jänner in das neue Jahr mit Tatendrang und Eifer. Schnell durch das Gewusel der Menschenmenge hindurch in den Supermarkt. Der Wagen wird ganz nach den Neujahresvorsätzen hin mit Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch bis obenhin angefüllt. Den der Punkt „gesünder ernähren“ landet direkt auf Platz 2 hinter dem tadellosen Sieger „mehr Sport“. Mehr an sich denken, mehr Zeit für die Familie usw. belegen dann wohl oder übel die weiter folgenden Plätze.

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Ihr dürft hier gerne eurem Lächeln freien Lauf lassen, wenn ihr genau so die ersten Tage des neuen Jahres verbracht habt 🙂 Tut euch keinen Zwang an, ihr seit definitiv nicht die Einzigen.

Da wir nun knapp am Ende der ersten Woche im neuen Jahr angekommen sind, frage ich mich daher wieviele von euch noch daran festhalten?!

Ich habe mir heuer nichts vorgenommen. Mein Vorhaben habe ich im alten Jahr bereits vollbracht, zwei Wochen ohne Social Media und es war so herrlich das Jahr so zu beenden. Meine Wünsche fürs neue Jahr liegen nur darin,

  • weiterhin so glücklich zu sein,
  • ohne weiter größere Verzögerungen nun im März in unsere Eigentumswohnung einzuziehen und uns dort schön einleben.

Der Teil mit dem sportlichen Charakter wird sich dann denke ich mal in der Wohnung geben, wenn der Kopf frei ist, der Platz vorhanden ist und man seine Zeit frei einteilen kann ohne stundenlang vorher im Auto zu verbringen. Ja ich freue mich nicht mehr 2 Mal die Woche von meinem Zuhause in Perg nach Eferding zu pendeln. Ich freue mich darauf meine Katzen täglich zu sehen, nicht nur mehr Mittwochs und an den Wochenenden und ich freue mich auf meinen Freitagnachmittag. Ja sogar auf den Wochenendputz am Freitag, der sich in der damaligen Wohnung so eingebürgert hat. Musik an und los gings.

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Ich hoffe ihr seit genauso toll ins neue Jahr gerutscht 🙂

Eure,

 

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