Heute hab ich meine restliches, eingefrorenes Kürbispüree (Rezept findet ihr in meinem letzten Beitrag – hier) verwertet, indem ich zum ersten mal Pasta selbst gemacht habe. Wie? Das erfahrt ihr weiter unten … Viel Spaß beim ausprobieren eurer Ravioli.

Was ihr für die Ravioli braucht:

400g glattes Mehl
4 Eier
1 Brise Salz

Das Grundrezept ist ganz einfach und geht mega schnell. Einfach das Mehl in eine Schüssel geben, in der Mitte ein Loch machen und die vier Eier hineingeben sowie eine Brise Salz. Je nach Eiergröße kann es sein, dass ihr noch ein Ei dazu geben müsst bzw. etwas Mehl. Dann den Teig für ca. 15 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort stehen lassen.

Danach einfach auf die Arbeitsfläche etwas Mehl streuen und den Teig ganz dünn ausrollen. Dann mit einem runden Keksausstecher, oder sowie ich mit einem Weinglas Kreise ausstechen. In der Mitte gebt ihr dann etwas Kürbispüree und faltet den Teig zusammen. Mit einer kleinen Gabel werden dann die Enden zusammengedrückt.

Dann bringt ihr das Wasser mit einer Brise Salz in einem großen Topf zum kochen. Dann könnt ihr die Ravioli in den Kochtopf geben und solange kochen, bis sie an der Oberfläche schwimmen. Währenddessen könnt ihr die leckere Sauce vorbereiten.

Was ihr für die Spinat-Sahne-Sauce benötigt:

2 kleine rote Zwiebel (oder eine große Zwiebel)
300-400ml Cremefine, 7%
70g Spinat, gefroren
Salz, Pfeffer
Gemüsebrühe
Olivenöl oder Rama Culiness

Als erstes gebt ihr in eine Pfanne etwas Öl oder Rama und erhitzt diese langsam. Währenddessen schneidet ihr den Zwiebel in kleine Würfel und bratet diese goldgelb. Dann löscht ihr diese mit 100ml Gemüsebrühe ab und gebt den Spinat hinzu. Dies dann solange kochen, bis sich der Spinat aufgelöst hat (wenn er gefroren ist) bzw. bis er weich ist, wenn ihr frischen benutzt. Dann gebt ihr das Cremefine dazu und schmeckt die Sauce mit Salz und Pfeffer ab. Dann einfach die Ravioli darin schwenken, mit Schnittlauch oder Petersilie dekorieren und fertig habt ihr eure leckeren Kürbisravioli mit Spinat-Sahne-Sauce.

Viel Spaß beim Nachkochen,

eure Danie

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