Heute gibts mal eine kulinarische Neuheit hier auf meinem Blog. Etwas leckeres aus Russland bzw. der Ukraine. Ich hab das Rezept mal irgendwo gelesen und ist es mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Es erinnert mich stark an die Fitnesspancakes meines Freundes, mit einigen Abweichungen in den Zutaten. Aber nun kurz zur Erklärung was Syrniki bedeutet und dann kanns schon losgehen, mit dem wahnsinnig leckeren Rezept.

Syrniki sind gebratene Klöße aus Quarkteig. Das Gericht entstammt der russischen beziehungsweise ukrainischen Küche und ähnelt in seiner Zubereitung den sächsischen Quarkkäulchen. (Quelle: Wikipedia)

Was ihr dafür benötigt:

I Schuss Zitronensaft
150g glattes Mehl
1 Pkg. Backpulver
1 Prise Salz
250g Magertopfen
2 Eier
1 Pkg. Vanillezucker
70g Blütenhonig
Rama Culiness oder Öl
1 EL Staubzucker

So wirds gemacht:

Als Erstes nehmt ihr das Mehl und siebt es durch. Dann gebt ihr eine Brise Salz hinzu, sowie das Backpulver.

Dann gebt ihr die restlichen Zutaten dazu und verrührt diese zu einem gleichmäßigen Teig.

Dann gebt ihr etwas Öl in eine Pfanne und erhitzt diese auf mittlerer Stufe. Dann formt ihr mit 2 Esslöffeln eine Kugel, gebt diese in die Pfanne und drückt diese mit einem Pfannenwender platt.

Dann backt ihr die Syrniki je Seite 2 Minuten goldgelb. Ich habe nach dem Wenden, die Syrniki nochmals flach gedrückt. Während ich die nächsten Syrniki gemacht habe, habe ich die bereits fertigen in den vorgeheizten Backofen (Umluft, 180 Grad) gegeben. So bleiben sie warm und erhalten eine schön knusprige Hülle.

Dann einfach mit Staubzucker bestreuen.

Ihr könnt diese dann entweder mit Vanillesauce, Nougatcreme, Kompott oder Marmelade warm genießen. Die leckeren Syrniki sind entweder als Frühstück oder aber auch als leckere Nachspeise oder Highlight zum Kaffee am Nachmittag zu genießen.

Wir haben sie zum Frühstück mit leckerer Apfel-Zimt Marmelade meiner Mama genossen und es war unglaublich lecker und wirklich ein tolles Sonntagsfrühstück.

Ich wünsch euch ganz viel Spaß beim ausprobieren und würde mich freuen, wenn ihr Rezepte von mir mit dem #backenmitmoreaboutdanie versehen würdet. Dann seh ich eure leckere Kreationen auch.

Eure, Danie

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